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Das Bucegi Gebirge

 

Wenn die Steine und die Quellen des Bucegi nach dir rufen
antworte, wo auch immer du gerade bist!
Komm, mein Freund, komm mit uns hinauf auf die zerklüfteten Felsen
Folge den Pfaden in Bucegi
und du lernst die geheimnisvollen Geschichten kennen;
die nur die Berge wissen“

 

Man sagt die Bucegi-Berge sind die Berge der Daker oder die geheimnisvollen Berge.

 

Wieso die geheimnisvollen Berge?
Weil dieses Gebirge nicht nur das steinerne Herz Rumäniens bildet, sondern auch einen Rückzugsort, heilige Berge, von denen man weit hinaus ins Land bis zur Donau schauen kann. Es ist eine Stein gewordene Gottheit, die Rumänien bewacht.

 

 

Der Sphinx, ein Gesicht in den Stein gemeißelt ist eines der Wahrzeichen von Bucegi; er wacht immer mit weit offenen Augen über sein Volk, die Daker.


Man sagt, dass der Sphinx und die Babele – seltsame Steinfiguren, verstreut um den Sphinx, nur natürlich geschaffene Felsformationen sind und nicht die Arbeit längst vergessener Vorfahren, wir sagen, dass hier die Natur ihre eigenen Grenzen überschritten hat und großartige Monumente geschaffen hat.

Wie haben die Daker den Sphinx gesehen, diesen versteinerten Mann auf dem Berggipfel? Bestimmt nicht als einen verwitterten Stein. Vielleicht haben sie dort oben, zu seinen Füßen, seltsame Rituale praktiziert….

Babele ist ein anderer geheimnisumwitterter Ort. Man sagt, dass genau hier Dochia, eine alte Frau, zusammen mit ihrer Schafherde zu Stein erstarrte.


Der Berg mit dem Namen Omul (der Mann)

Ist der Berg mit dem Namen Mann so klein wie ein Mensch oder war der Mensch so groß wie ein Berg? Wer war dieser Mensch, Held oder Herrscher? Einige sagen, dass zu Zeiten der Daker auf diesen Gipfel ein Pfad führte, der Saturn (auf rumänisch Zamolxe), dem Gott der Zeit geweiht war. Andere sagen, dass einmal im Jahr, Ende November, einer der Felsen seinen Schatten auf das Gipfelplateau genau in Form einer menschlichen Gestalt wirft – Omul (der Mann)


Die Legende sagt, dass sich vor langer Zeit ein Schafhirte in den Bucegi-Bergen verirrte. Er stieg auf und ab und konnte seinen Weg nicht finden. So erreichte er den Rücken der Berge, aber wegen des dichten Nebels konnte er den Weg nicht sehen. Müde und voller Angst fing er an zu schreien und zu fluchen. Gott hörte ihn und bestrafte ihn, indem er ihn in Stein verwandelte, den man heute noch sehen kann –Omul, der Mann

Warum die Berge der Daker?

Man sagt, dass einst in Bucegi, Zamolxis, der König der Daker, lebte. Er lebte in einer Felsenhöhle und es muss eine tiefe Höhle gewesen sein, denn er verschwand für eine lange Zeit, versteckt in den Bergen. Der Sage nach wurde die Steinerne Festung der Bucegi niemals erobert. Die Armeen des römischen Kaisers Domitian und Traian erreichten niemals die heiligen Orte der Daker. Sie eroberten Sarmizegetusa, aber schafften niemals den heiligen Berg zu erreichen.

Die Bucegi Berge ziehen sich entlang des oberen Teils des Prahova Tals, im Osten der Meridional Karpaten thronen sie über den Städten zu ihren Füßen: Predeal, Azuga, Bu?teni, Poiana ?apului and  Sinaia.

 

Warum Sie in den Bucegi Berge wandern sollten?

* In Bucegi können Sie im Gebiet von Brasov die wunderbaren Naturschutzgebiete erwandern: Abruptul Buc?oiului, Valea M?l?ie?ti und Valea Gaura, wo Sie große Herden der Schwarzen Wildziege, Wildkatzen und Rauhfußhühner sehen können. Das Gebiet ist auch für das Vorkommen seltener Blumen bekannt.


* Die Bucegi begeistern Sie mit wundervollen Landschaften, die meisterhaft von den Naturgewalten in die Form mythischer Figuren gebracht wurden.

 

 

* Das Bucegi Massiv ist ein Nationalpark mit natürlichen Monumenten wie: der Sphynx, Babele, die Ialomi?ei Höhle, Abruptul Prahovean, Col?ii Morarului.


* Auf den Bucegi gibt es die höchste Wetterstation Rumäniens auf 2505 Meter Höhe gelegen, genau auf dem Gipfel des höchsten Berges - des Omu.


* Jeder Tourist, der auf das Bucegi Plateau kommt, will die seltsamen Formen dieser Felsen berühren, egal wo immer er herkommt.


* Auf den geheimnisvollen Pfaden der Bucegi Berge erreichen Sie das Ialomita Tal wo der Sage nach Zamolxe seinen Durst gestillt hat. Es wird auch das Gebiet der „Sieben Quellen“ genannt und die Daker nannten es das „Reich der Unsterblichen"

 

Transylvania-Guide Sibiu

 
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